Das Nationalpark-Zentrum
Königsstuhl feiert heute seinen 5-jährigen Geburtstag.
auf dem Tag genau vor 5 Jahren wurde die interessante Informationsstelle am Königsstuhl eingeweiht. Das war heute Anlass, das 5jährige Bestehen mit freiem Eintritt für die Besucher zu feiern.
Bei strahlendem Sonnenschein, aber noch kühlem Wetter, zog es hunderte Besucher zur Besichtigung und Information. Wie in der Hauptsaison ließen sich die Besucher in vollen Bussen in den Nationalpark fahren, um bei der Geburtstagsfeier mit dabei zu sein.
Das zeigt wieder einmal, welch hohen Stellenwert und welcher Beliebtheit sich das Zentrum erfreut. Erfreulich war für mich festzustellen, dass die Eintrittspreise jetzt sehr moderat gestaltet sind.
War gerade in den Anfangsjahren sehr viel Kritik über die hohen Eintrittspreise laut geworden, so kann man heute für 6,00 €, Familien mit Kindern bis 14 Jahren für 12,00 €, die interessante, multimediale Ausstellung besuchen. Für die Besucher gibt es ein Informationssystem, mit dem man mittels Kopfhörern an den einzelnen Stationen die Erklärungen anhören kann. Diese sind zum einen auf die unterschiedlichen Interessen, den Wissensstand (spezielle Erklärungen für Kinder) und für ausländische Besucher in Fremdsprachen ausgelegt.
Mit im Preis eingeschlossen ist der Besuch der Multivisions-Show und der Eintritt auf dem Köhnigsstuhl.
Herzlichen Glückwunsch dem Geburtstagskind und dem Team des Informationszentrums!
Macht weiter so.
Ein Bild der Verwüstung hat der neue Eigentümer von Bock eins und zwei seeseitig vor dem Block eins angerichtet. Widerrechtlich wurden hier rund 2,4 ha Wald auf dem gesetzlich geschützten Biothop der Düne gefällt.
Der österreichische Investor will in Block eins Wohnungen errichten und verkaufen. Das macht sich natürlich besser, wenn man direkt aus dem Fenster auf die Ostsee schauen kann.
Nach einer Ortsbegehung mit dem Forstamtsleiter war der Kommentar des Österreichers: "Dumm gelaufen". Der Eigentümer hat seinen Fehler eingesehen und will im Herbst aufforsten.
Die Gemeinde Binz wird ihn zu einer Anhörung bitten. Der BUND hat Anzeige gegen den Investor gestellt. Die untere Naturschutzbehörde wird ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen ihn einleiten.
Die Aufforstung soll ca. 30.000,00 € betragen. Peanuts zu den dann besser zu verkaufenden Wohnungen und den Erlös aus dem Verkauf der ca. 1.000 abgenommenen Starkbäume, die 70 bis 110 Jahre alt sind.. Man sollte hier eine Aufforstung mit Starkbäumen verlangen, die dann keine 30 Jahre braucht, bis sich ungefähr der Zustand vor der Fällaktion wieder herstellt.
Und wieso erst im Herbst aufforsten? mit den Arbeiten sollte unverzüglich begonnen werden.
Heute beginnt in Berlin die weltgrößte Tourismusbörse. Die ITB zählt jährlich zu den wichtigsten Messen im Tourismus. Rügen hat sich gut gerüstet und ist gleich mit 4 Ständen in der Länderhalle von Mecklenburg-Vorpommern vertreten.
12 bis 14 Mitarbeiter werden die Stände betreuen und ein Lieferwagen voller Prospekte, Kataloge, Informationsmaterial und Rad-und Wanderwegkarten ist schon gestern für die Rügener Präsenz auf der Messe angekommen.
Man erhofft sich mit diesem Auftritt wieder viele neue Gäste für das Reiseziel Insel Rügen zu gewinnen.
Das Jahresziel des Tourismusverbandes ist das sehr gute Spitzenergebnis bei den Gästeankünften dieses Jahr wieder zu toppen.
Wie ich der heutigen Tageszeitung entnehme, ist das Problem der wilden Müllablagerungen ein Dauerthema auch im Nationalpark Jasmund. Unverbesserliche Zeitgenossen entsorgen Ihren Abfall, trotz geordneter Müllabfuhr, inclusive der Sperrmüllabfuhr, die man kostenlos anfordern kann, scheinbar liebend gern illegal in der freien Landschaft, am liebsten wohl in stillen Waldgebieten.
Immer wieder findet man mitten in der Landschaft wohl mit dem PKW dort hin gebrachte Müllladungen, von Altpapier über ausrangierte elektronische Geräte, Sperrmüll bis hin zum Bauschutt und Schrott.
Allein die Ranger des Nationalparkd entsorgen auf ihrem Hoheitsgebiet jährlich rund 30 Tonnen illegale Ablagerungen.
Dreißig Tonnen über das ganze Jahr sind aber fürwahr keine Kleinigkeit: das heißt im Schnitt pro Tag 82 kg, und das Tag für Tag.
Eine Unverschämtheit von den Umweltfreflern diese Mengen dort abzulagern, die sie bequem und ohne die Gefahr einer Bußgeld-Anzeige über den Hausmüll entsorgen könnten.
Auf der anderen Seite muß man bei solcher Kontiuität der strafbaren Umweltverschmutzung aber auch fragen, wo hier die Vorsorge der Nationalpark-Verwaltung, solche wilden Müllablagerungen im Vorfeld schon zu verhindern, scheitert. Oder haben die Ranger mit der Entsorgung so viel zu tun, dass die Vorsorge darunter leidet?
Der Seenotkreuzer „Wilhelm Kaisen“ absolvierte heute in der Prorer Wiek eine Übung. Nach Aussetzen des Tochterbootes konnte der kleine Flitzer seine Stärken zeigen.
Beim Aussetzen und Aufnehmen des kleinen, wendigen und schnellen Rettungsbotes wird die Heckklappe geöffnet und das Beischiff gleitet auf einer Schräge ins Wasser.
Schwierig wird es in rauher See, das Beiboot wieder aufzunehmen. Mit leichter Fahrt muß es auch bei schwierigem Wellengang genau die Rampe treffen. Eingeklinkt wird es dann die letzten Meter mit einer Winde an Bord gezogen und die Heckklappe schließt sich wieder.
Die Wilhelm Kaisen wurde im Jahr 1978 in Dienst gestellt und auf dem Namen des ehemaligen Bremer Bürgermeisters getauft. Nach 25 Jahren im Hochseeeinsatz um Helgoland wurde sie in die Ostsee verlegt. Der neue Heimathafen ist Sassnitz.
Rund 4.000 Seemeilen fallen jährlich auf den Kontrollfahrten an und rund 50 Mal wird die Besatzung zu Rettungs- und Hilfseinsätzen gerufen.
Alle SAR Schiffe an der deutschen Nord- und Ostseeküste gehören zur Flotte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Sie finanziert hre Arbeit ausschließlich durch Spenden und ist dabei einer der modernsten Rettungsdienste der Welt.
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Wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, sollen in diesem Jahr bis jetzt schon über 1.000 Alleebäume auf der Insel der Kettensäge zum Opfer gefallen sein. Im Gesamtjahr sind 3.400 Fällungen vorgesehen.
Am 21. Februar hatte ich noch mit dem Leiter der unteren Naturschutzbehörde, Herrn Dr. Noack gesprochen und auf Nachfrage wurde mir gesagt, dass er für 2009 noch keine Zahlen für die Fällungen in Alleen nennen könnte. Betreibt hier die Verwaltung eine Verschleierungspolitik?
Auch bei den Fällaktionen hat man die "Taktik" gewechselt. Es werden immer nur an einem Ort 2 bis 3 Bäume gefällt, ein paar Kilometer weiter , der nächste Einsatz. Tage oder Wochen später erfolgen an den gleichen Stellen die nächsten Fällungen.
Durch diese Verschleierungstaktik will man wohl den berechtigten Widerstand gegen diese Fällaktionen so gering wie möglich halten.
Im neuesten Geo fiel mir der beigelegte Expeditionspass für Kinder und Jugendliche in die Hände. Eine tolle Sache, dachte ich, gerade richtig für meinen 12jährigen Sohn, um ihn für die Wissenschaften neugierig zu machen.
Im Internet stöberte ich unter www.forschungsexpedition.de um in der Nähe liegende Forschungsstationen zu finden.
Dabei entpuppte sich der hohe Norden als reinste Forschungswüste - und das, obwohl es in unserer Region genug Potenzial gibt.
Eine tolle Idee wird in MV und auch auf der Insel Rügen gar nicht wahr genommen. Schade für unsere Kinder.
Der wachsende Widerstand gegen das schon in der Planung umstrittene Kohlekraftwerk in Lubmin zeigt Wirkung. Die bayrischen Stadtwerke Traunstein steigen aus dem Projekt aus.
Somit entfällt für den dänischen Stromversorger Dong Energy der erste Geldgeber.
Die Stadtwerke Traunstein begründen ihren Ausstieg mit wachsender Rechtsunsicherheit und das sie ihren Kunden nicht die Notwendigkeit dieser Investition vermitteln können. Der Landkreis Chiemgau, zu dem Traunstein gehört, hat sich auserdem das Ziel gesetzt, bis 2020 eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen aufzubauen.
Ist das der wirtschaftliche Anfang vom Ende einer in Dänemark nicht mehr genehmigungsfähigen Technik die an der Ostseeküste gegenüber Rügen entstehen soll?
Lubmin hat jedenfalls diese veralterte Technik mit sehr hoher Umweltbelastung nicht nötig.
Hier in der Nähe Greifswalds wird einmal die geplante Erdgasleitung von Russland durch die Ostsee enden. Neben der Verteilerstation sind hier auch zwei gasgetriebene Kraftwerke geplant, die wesentlich weniger umweltbelastend als ein Steinkohlekraftwerk sind.
Der Winter scheint (vorerst?) auf Rügen vorbei zu sein. Die einstige Schneelandschaft, die die ganze Insel überzog, hat sich ob des wärmeren Wetters in Wassser aufgelöst.
Erfreulich, und eine Augenweide für Naturliebhaber sind die ersten gelb blühenden Winterlinge und Schneeglöckchen. Wie ich der Zeitung entnehme, sollen es im Gutspark von Bohlendorf ganze Felder von blühenden Winterlingen seine.
Es kann Frühling werden.
Kann, wenn da nicht die Katastrophenmeldungen von der nordamerikanischen Ostküste wären, wo starke Schneestürme toben und die gesamte Küstenregion im Schnee versinkt. Meist ist dieses Wetter eine Woche später, fast immer in abgemilderter Form, dann auch über Mitteleuropa und somit auch bei uns.
Warten wir es ab, was können wir sonst auch schon anderes tun?
Noch eine abschließende Meldung zum 3. Wohltätigkeitsball am 28. Februar 2009 im Kurhaussaal des Travel Charme Hotels Kurhaus Binz:
Durch die rege Beteiligung mit Sachspenden und der Tombola als auch der amerikanischen Versteigerung konnten in diesem Jahr ca. 8.000,00 € für wohltätige Zwecke requiriert werden.
Die Geldspenden als auch ein nicht unbeachtlicher Teil von Sachspenden fließen direkt den für dieses Jahr ausgewählten Einrichtungen, der Rügener Tafel vom Demokratischen Frauenbund und der UmWeltSchule in Dreschvitz zu.
Die dritte Auflage des Binzer Wohltätigkeitsballes fand heute Abend unter dem Motto "125 Jahre Ostseebad Binz" ihre jährliche Wiederholung.
Die Einnahmen fließen Vereinen zu, die sich sozial engagieren. In diesem Jahr soll die freie UmWeltSchule Rügen und die Rügener Tafel Unterstützung finden.
Rund 200 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten in dem würdigen Rahmen des schönen Kurhaus-Saales.
Durch den Abend führte der bekannte NDR-Moderator Ralf Tennemann. Die Köstritzer Jazz Band spiele zum Auftakt und zu den Rhythmen der Band Creme fresh wurde ausgiebig das Tanzbein geschwungen.
Der Auftritt der Rügener Line-Dancer, Amerikanische Versteigerung und große Tombola rundeten das Programm ab.
Für das leibliche Wohl war mit einem festlichen Büffet gesorgt und an den 3 Bars in den Foyers wurden fruchtige Coctails angeboten.
Dank der hervorragenden Arbeit des Organisationskomitees um Frau Hähle und den freundlichen, unermüdlichen Mitarbeitern des Travel Charm Hotels erlebten dei Gäste eine stimmungsvolle Ballnacht.
Der Hering, der Brotfisch der Rügener Küstenfischer, ist da. Der traditionsreiche Fang in den aufgestellten Stellnetzen entlang der Küste brachte jetzt die ersten Erträge. Die Stellnetze werden dabei in das kleine Boot gehievt und der Fisch in mühevoller Handarbeit im Hafen aus dem Netz gegepult.
Der Hering sucht in großen Schwärmen in den ersten Monaten des Jahres seine Laichgebiete auf. Um Rügen ist das hauptsächlich der Greifswalder Bodden und der Strelasund.
Beim Stellnetz-Fang gehen nur die im küstennahen Wasser schwimmenden Fische ins Netz. Rund 60 Tonnen darf eine Kutterbesatzung während der Saison anlanden. Das sind nach der für dieses Jahr neu geltenden EU-Fangquote fast 40 Prozent weniger als noch 2008. Die Saison geht bis Anfang Mai, bis das der Hornfisch den Hering ablöst.
Ein sehr begehrtes Revier für Angler auf Heringsfang ist der Strelasund, die Meerenge zwischen Rügen und dem Festland. In Scharen liegen bald wieder die kleinen Boote der Angler vor dem Stralsunder Hafen und auf dem alten Rügendamm stehen die Petriejünger in kilometerlanger Reihe am Geländer und ziehen manchmal gleich 3 Heringe aus dem Wasser.
Nach den langen Schneefällen in der letzten Woche hat es jetzt einen Wetterumschwung gegeben. Regen und "warmer" Wind haben die weiße Pracht aufgelöst. Wenn es jetzt auch beim Wetter demokratisch zuginge, müsste der Frühling kommen. Denn die meisten Menschen wünschen sich jetzt etwas wärmeres Wetter und Sonnenschein.
Im Jahr 2008, so vermeldet das Statistische Landesamt, wurden alle bisherigen Gästeankünfte aus den Vorjahren übertroffen.
Mit 1.263.601 Gästen wurde das Vorjahr um 7,3 Prozent übertroffen und zu dem Rekordjahr 2003 insgesamt 38.000 Urlauber mehr gezählt.
Bei den Übernachtungszahlen wurde, wie auch schon in 2003, erstmals wieder die Marke von 6 Millionen Übernachtungen überschritten, jedoch bei exakt 6.352.904 wurden hier rund 41.500 Übernachtungen weniger gezählt als in 2003. Das ruht daher, weil die durchschnittliche Verweildauer von damals 5,2 Tagen auf 5 Tage in 2008 sank.
Für das neue Jahr ist man in der touristischen Branche sehr zuversichtlich, da die bisher vorliegenden Zahlen einen deutlichen Zuwachs der Buchungen im Vergleich zum Vorjahr aufweisen.
Durch die Überfischung der Ostsee und die damit verbundenen restriktiven Fangquoten geraten auch die Rügener Fischer immer mehr in Bedrängnis.
Hatte es schon ab 1990 mit der Wende eine große Umstruktuierung der im Fischereigewerbe tätigen Menschen gegeben, so fällt es jetzt nach der Herabsetzung der Fangquoten immer mehr Fischern schwer, mit ihrem Handwerk ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Für Umstruktuierungsmaßnahmen, neuen Vermarktungsstrategien und neuen Konzepten will die EU helfen. Für Mecklenburg-Vorpommern sind für diese Maßnahmen 5 Millionen € in Aussicht gestellt.
Auch die Sassnitzer Fischer wollen davon profitieren und haben sich zu einem Workshop zusammengefunden. Gefragt sind neue Ideen und Marketingmaßnahmen
Im Rahmen des Leader Programms sollen hier neue Wege gefunden werden.
Bisher hatte sich die Landesregierung von M-V, speziell der alte Ministerpräsident Harald Ringsdorf, immer positiv für das Vorhaben von Dong Energy, in Lubmin ein Kohlekraftwerk zu bauen, ausgesprochen.
Auf dem Jahresempfang des Wirtschaftsrates der CDU in Rostock hörte man jetzt aber von dem neuen Landeschef Erwin Sellerin sehr kritische Äußerungen zu dem Thema.
Kennzeichnet das die Wende zum geplanten und bisher immer unterstützten Vorhaben?
Kritiker halten seit langem das geplante Kohlekraftwerk nicht für genehmigungsfähig. Allem Anschein nach setzt sich jetzt diese Erkenntnis auch in der SPD durch. Die CDU ist in der Genehmigungsfrage geteilt, auch wenn sich erst vor kurzem die Bundeskanzlerin Angelika Merkel für das fragwürdige Vorhaben einsetzte.
2007 war wohl eines der schlimmsten Jahre für
die Alleen auf Rügen. Wie Dr. Bodo Noack, der
Leiter des Naturschutz- und Umweltamtes des
Landratsamts Rügen begründet, mussten über 1.000
Bäume wegen der Verkehrssicherungspflicht an
Bundes-und Landstraßen gefällt werden. Überall
dort, wo die Experten der Straßenbaubehörde
und des Naturschutz- und Umweltamtes Ausfälle
in den Kronen der Bäume, womöglich sogar Fäule
feststellten, wurde die Säge angesetzt.
Auf damalige Nachfrage wurde mir bestätigt, das es zwar eine Arbeitskonzept zum Alleenschutz gäbe, dieses jedoch noch nicht vom Kreistag beschlossen sei. Mittlerweile liegt dieser Beschluss vor und der Kreistag setzt sich für eine Nachpflanzung des gefällten Alleenbestandes ein. die Gelder dafür sind vorhanden. Sie kommen aus dem Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen-Fond.
Doch bisher ist sehr wenig geschehen.
Auch 2008 wurden wieder an Bundes und Landstraßen Bäume gefällt. 98 an der Zahl. Und in diesem Jahr geht die Fällung schon wieder weiter. Dicke alte Eichen fielen der Säge an der B196 A zwischen Prora und Lubkow zum Opfer, an der B 196 zwischen Bergen und Karo fielen die nächsten Bäume.
Da es sich hier meist um alte, sehr starke Bäume handelt, sind die Lücken dementsprechend groß.
Der Kreistagsbeschluss besagt, dass gefällte Bäume nachgepflanzt werden sollen. Auf Nachfrage sagte mir Herr Dr Noack, dass 2008 zwei oder drei kleinere Nachpflanzungen stattgefunden haben. Für 2009 sind Nachpflanzungen zwischen Garz und Zudar, auf der Straße nach Neuenkirchen und zwischen Samtens und Poseritz geplant.
Und was geschieht mit den ganzen anderen vielen Lücken im Alleenbestand?
Ich möchte dazu aufrufen, das wir uns gemeinsam für die sofortige Nachpflanzung einsetzen. Damit der eindeutige Kreistagsbeschluss auch umgesetzt wird.
So schön kann der Winter auf Rügen sein.
Dauernder leichter Schneefall hat in der letzten Nacht die Insel frisch gepudert. Auch die Hauptstraße in Binz, die Flaniermeile mit vielen kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants präsentierte sich heute morgen in einem frischen winterlichen Kleid.
Die Hotels, Pensionen, Appartements und Ferienwohnungen halten in dieser ruhigen Zeit außerhalb der Saison sehr viele attraktive Angebote bereit, so dass man sich nicht nur gut in der frischen, klaren Luft erholen kann, sondern auch noch kräftig in seinem Geldbeutel spart.
Tolle Angebote finden Sie auch unter Last-Minute.
Mein besonderer Tipp:
Gut warm anziehen und hinaus an den Strand. Fast menschenlehr können Sie hier ausgezeichnet in der klaren Seeluft wandern und bei ein wenig Glück auch die ein oder andere Versteinerung oder sogar einen Bernstein finden.
An den Stränden der Steilküsten sollten Sie in den Wintermonaten nicht wandern, da zu dieser Zeit die größte Gefahr von Uferabbrüchen besteht.
Ganz natürlich ist es, das im Wasser treibende Gegenstände oder vom Wasser transportierte Sande und Kiese durch die aufspülenden Wellen im Uferbereich an den Küsten abgelagert werden. So sind letztendlich die feinen Sandstrände der Insel Rügen entstanden und unterliegen auch einem dauernden Wandel.
Im Saumbereich des Wellenschlages findet man an der Küste regelmäßig kleinere
Seetang und Algenablagerungen, die sich nach Sturm und hohem Wellenschlag auch
schon einmal auftürmen können. Mit diesen Wellen wird auch immer wieder das Gold
des Nordens, der Bernstein, angespült.
Unangenehm wird es für Badende und Sonnenhungrige im Sommer, wenn durch die Algenblüte
große
Mengen Algen angespült werden und sich dann im warmen Klima relativ rasch zersetzen
und einen unangenehmen Geruch verbreiten. Oder wenn sie im Flachuferbereich konzentriert
im Wasser treiben und man zum Baden erst durch diesen Teppich waten muss.
Relativ verschont geblieben ist Rügen bisher von der Blaualge. Sind die normalen
Algen unschädlich für den Menschen, so ist die Blaualge toxisch, also giftig
für den Menschen. In den letzten Jahren ist sie nur einmal im Jahr 2003 an einem
Strandabschnitt auf Hiddensee aufgetaucht, so dass dieser vorübergehend gesperrt
werden musste.
Stellte die Säuberung der Strände bis vor wenigen Jahren noch ein Problem dar,
so ist man jetzt gerüstet, die Strände sauber zu halten. Die Algen und der Seetang
werden abgefahren und auf Deponien gelagert. Das schlägt natürlich auch finanziell
zu Buche. Die Beräumung einer Tonne kostet ca. 40,00 €. Allein im Amt Nord Rügen,
hauptsächlich
an der Schaabe, fielen im Jahr 2008 rund 1.700 Tonnen an und belasteten die Haushaltskasse
mit 68.000 €.
Landeten diese relativ feuchten Algenrückstände bisher auf Deponien, so ist geplant, in Samtens ein Spezial-Blockheizwerk zu bauen und sie thermisch zu Verwerten.
Bisher ist eine Entsorgung der im ufernahen Wasser treibenden Algen nicht möglich.
Nun soll eine Forschergruppe der Uni Rostock sich dieses Problems annehmen und
Lösungsvorschläge erarbeiten.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt GmbH, eine Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, übernimmt 1.900 Hektar Naturschutzgelände. Es ist das erste von 33 geplanten Nationalen Naturerbe Schutzgebieten Deutschlands, für die die DBU den Besitz und die Verantwortung übernimmt.
Es handelt sich um Flächen um und den Schmachter See, zusammenhängend mit der Fläche östlich des kleinen Jasmunder Boddens bis an die Verbindungsstraße Binz Neu Mukran bis an den Ortsrand von Mukran, einschließlich der Feuersteinfelder und der Halbinsel Pulitz im kleinen Jasmunder Bodden.
Die DBU will in den Naturschutz investieren, wissenschaftliche Begleitforschung betreiben und eine sanfte touristische Infrastruktur schaffen. Dabei sollen die Flächen ihre natürliche Entwicklung behalten, dabei aber weitgehendst öffentlich zugängig sein.
Der kreiseigene RPNV, Rügener PersonenNahVerkehr, erhöhte zum ersten Januar 2008 nach eigenen Angaben um durchschnittlich 8% die Preise und stellte das entfernungsbedingte Entgelt auf ein Wabensystem um.
Im Januar stellte sich heraus, dass einige Fahrrouten einfach zu hoch und falsch berechnet waren.
Wie jetzt bekannt wurde, sind auf einzelnen Streckenabschnitten deutlich höhere Preise, teilweise bis zu 76,6%, zu zahlen.
Mein Fazit: Kein gutes Aushängeschild für ein kreiseigenes Unternehmen, das mit dem Slogan: "Eine Insel mit viel Bus" wirbt.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern will eine Kreisreform durchführen. Mit der Zusammenlegung von Kleinkreisen sollen Kosten gespart werden und die Arbeit der Verwaltung effizienter werden.
Der Landkreis Rügen, der in einen Großkreis Rügen-Stralsund und Nordvorpommern aufgehen soll, stemmt sich gegen dien Verlust der Eigenständigkeit.
Dabei sind aber noch nicht einmal im Kreisgebiet die Hausaufgaben gemacht.
Mit 7 Verwaltungen und fast 50 Gemeinden und Städten auf der Insel, ist die Verwaltung kopflastig und zu kostenaufwändig.
Ich habe für Sie die 26 wichtigsten Bädestrände auf der Insel Rügen zusammengestellt.
Sie werden übersichtlich in einer zoombaren Karte von Google Maps, die auch in 3 verschiedenen Ansichten zur Verfügung steht, punktgenau dargestellt. Beim Anklicken des Strandnamens werden in einem Infofenster weitere Informationen zu dem entsprechenden Strand angezeigt. In Kürze folgen noch Unterseiten mit Bildern und Infotext zu dem jeweiligen Strand.
Sind seit dem 22.02. vorhanden.
Nun schon zum 3. Mal findet der Wohltätigkeitsball im Kurhaussaal des Ostseebades Binz statt. Es wird zum Samstag, den 28. Februar 2009 eingeladen und der Erlöß fließt wieder an karitative Einrichtungen auf der Insel Rügen
Das seit Mitte 2008 eröffnete Ozeaneum auf der Hafeninsel in Stralsund verzeichnete seit der Eröffnung Rekord-Besucherzahlen. Nach 20 Tagen wurde schon der 100.000 Besucher begrüßt, bis 13. November 2008 waren es 500.000 Besucher.
Nach dem jetzt der Besucherstrom abgeebnet ist, habe ich dem Ozeaneum auch einen Besuch abgestattet.
Der erste äußere Eindruck war für mich deprimierend. Durch die weithin sichtbare, mit Sicherheit sehr moderne Bauweise, wurde meiner Meinung nach das geschlossenen Ensemble der historischen Stadtansicht zerstört. Dabei ist die Altstadt der Hansestadt Stralsund erst vor ein paar Jahren von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden.
Die Fakten des Ozeaneums imponieren: es werden hier auf 8.700 m² Ausstellungsfläche in 39 Aquarien mit einer Wassermenge von sechs Millionen Litern circa 7.000 lebende Tiere und Unterwasserpflanzen in einer den Ozeanen nachempfundenen Umwelt gezeigt. Die Kehrseite der Medaille: Der Betrieb des Ozeaneums verbraucht so viel Energie wie beispielsweise die Stadt Sassnitz (auch wenn das mit sogenannten Öko-Strom bewerkstelligt wird).
Innen beeindruckende Aquarien in Superlative, sehr informativ und großzügig gestaltet. Die Halle der Wale einfach ein Genuß!
Dazwischen aber immer wieder kahle Auf- Abgänge und Verbindungswege.
Insgesamt ein sehr beeindruckendes und informatives Museum mit leider einen abschreckenden Eintrittspreis.
Eine ausführliche Auflistung der Museumsgeschichte und -ausstattung finden Sie bei Wikipedia
All meinen Besuchern wünsche ich eine besinnliche und fohe Weihnachtszeit und die besten Wünsche für das Neue Jahr.
Einen Teil meiner Fotos, die ich auf der Tour Rund Rügen geschossen habe, habe ich zu Panoramabildern zusammengefügt.
Nun ist bei stralendem Wetter der Herbst eingezogen und hat den Laubwald der Granitz mit bunten Farben übersäht. Auf dem großformatigen Foto können Sie das Jagdschloß in dem farbenfrohen Gewand bewundern.
Die Selliner Seebrücke hat eine neue Attraktion.
Am Kopf der Seebrücke, zwischen den beiden Anlegern, wurde eine Tauchgondel installiert. Trockenen Fußes kann man diese betreten und einen ca. 20minütigen Tauchgang auf den Grund vor Ort unternehmen.
Dabei erfährt man viele Neuigkeiten über die Unterwasserwelt.
Ein Herbststurm tobt über die Insel und am Binzer Strand laufen die starken Wellen dort über den Strand, wo man im Sommer sonst in der Sonne liegen kann.
Einmal die ganze Insel Rügen auf dem Seeweg umrunden.
Dieses herrliche Erlebnis habe ich mir am 28. Juli. 2008 gegönnt.
Los geht es ab Hafen Sassnitz mit der Marko Polo. Im Uhrzeiger-Sinn entlang der Bäderküste über Binz, Sellin, Göhren, entlang der Halbinsel Mönchgut in den Greifswalder Bodden. Wir durchqueren den Strelasund und passiert die Rügendammbrücke. Durch den Hafen der alten Hansestadt
Stralsund geht die Tour weiter in Richtung Insel
Hiddensee. Vorbei an der Westseite von Hiddensee erreichen wir Wittow und umrunden wir dann das Kap Arkona. Die große Bucht der Tromper Wiek durchqueren wir gradlinig in Richtung auf die Halbinsel
Jasmund. Als Finale die Fahrt entlang der Kreideküste des Nationalparks Jasmund zurück nach Sassnitz.
Vom Wetter ein Bilderbuchtag mit strahlend blauen Himmel geht eine erlebnisreiche Fahrt nach 12 Stunden zu Ende. Viele neue Eindrücke, den Fotospeicher voller Bilder und viel Videomaterial habe ich mitgebracht.
Heute wird in Beisein von Frau Bundeskanzlerin Angelika Merkel das seit mehreren Jahren in Bau befindliche Ozeaneum, ein Meeresmuseum mit dem Schwerpunkt Ozeane, eröffnet.
Das Travel Charme Hotel Kurhaus Binz begeht in diesem Jahr seinen 100. Gerburtstag.
Dieser wird am 25. Oktober 2008 im Rahmen des 2. Travel Charme GourmetFestivals gebührend gefeiert.
Zwei Beiträge über das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin
in Volkmar’s Rügen-Blog
Diese Newsseite möchte ich gern als richtigen Blog führen.
Deshalb geht es jetzt erst einmal auf
Später werde ich die Seite dann hier integrieren.
Für die Museumsbahn Rasender Roland war scheinbar zum 01.01.2008 ein neuer Betreiber gefunden. Schon im Vorfeld lobten die Landrätin und Schwerin den neuen Betreiber in den höchsten Tönen, wollte man doch auch gleich mit ihm einen 20-Jahresvertrag abschließen. Dazu wurde noch einmall kräftig mit 2 Millionen ! Euro in die zu verpachtenden Betriebsmittel investiert. - Am Jahresende legte der alte Betreiber/ Eigentümer Widerspruch gegen die Entscheidung ein. Seit dem 01.01.2008 kann die Bahn nicht mehr fahren. Der Sachverhalt wird in Schwerin geprüft !! Entschuldigung, wo ist hier Schilda, liegt es denn tatsächlich in MV oder sogar auf Rügen?
Nach vielen Wochen Arbeit und so manch´ schlafloser Nacht, ist es jetzt endlich so weit: Das neue RügenCenter präsentiert sich seinen Besuchern.
Der Relaunch für das RügenCenter ist im vollen Gange. Es erhält ein neues Aussehen, noch mehr Inhalt und eine übersichtliche Navigation. Seit 2000 im alten Gewand, zwar mit mehreren Überarbeitungen, war dieser arbeitsreiche Schritt jetzt aber mehr als überfällig. Ich hoffe, dass die Arbeit bis zum Jahresende geschafft ist. Vom Aussehen lassen Sie sich überraschen.
Heute Mittag wurde im Beisein der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angelika Merkel, des Ministerpräsidenten von MV, Herrn Dr. Harald Ringsdorf, der beiden Verkehrsminister von Bund und Land, der Landrätin von Rügen und des Oberbürgermeisters von Stralsund und vielen geladenen Gästen die neue Rügenbrücke offiziell freigegeben. Im Rahmen eines 3-tägigen Brückeneröffnungsfestes von Freitag bis Sonntag, gab es nach der Eröffnung ab 15.00 Uhr und am Sonntag ab 13.00 Uhr die Möglichkeit zu Fuß die Brücke zu erkunden. Das über 4 Kilometer lange Bauwerk wurde dabei von tausenden von Schaulustigen bei trockenem Herbstwetter erwandert. Den Höhepunkt bildete am Abend eine Brücken-Illuminierung mit Feuerwerken in Stralsund, Altefähr und über der Brücke. (Dazu 2 Videos - Eröffnung und Impressionen Rügenbrücke.) Die ersten Autos werden erst ab Montag, den 22.10.2007 ab ca. 15.00 Uhr die 3 Fahrbahnen mit einem hochmodernen Verkehrsführungssystem in Beschlag nehmen. Dann ist die Brücke für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Die Rügenbrücke ist mit 4.135 Metern Länge damit Deutschlands längste Brücke.
Mit der Betonierung des letzten Segments ist die neue Rügenbrücke im Rohbau fertiggestellt. Damit ist die Insel Rügen erstmals mit einer dauerhaften Anbindung mit dem Festland verbunden. Bis zur Eröffnung am 19. Oktober 2007 müssen jetzt mit Hochdruck die Feinarbeiten zur Fertigstellung der Brücke ausgeführt werden
Direkt östlich der Mündung des Kieler Baches hat sich die Uferformation der Küste durch einen gewaltigen Kreideabbruch verändert. Der Abbruch ragt auf einer Breite von ca. 25 bis 30 Metern bis zu 30 Meter ins Meer und bildet damit eine neue Landzunge. Wie lange diese von Bestand ist, hängt von dem Abtrag des Meeres ab. Rings herum nagt die Ostsee an der neuen Küstenlinie und das Wasser ist weit sichtbar weiß gefärbt.
Die neu gestaltete Binzer Hauptstraße wurde am 19. und 20. Mai mit einem großen Programm feierlich eröffnet. Nachdem der letzte Bauabschnitt der Binzer Hauptstraße, die in den vergangenen 3 Jahren in drei Bauabschnitten neu gestaltet wurde, fertiggestellt ist, wurde die Flanier- Gastro- und Einkaufsmeile insgesamt der Binzer Bevölkerung und den Gästen übergeben. Im dritten Bauabschnitt wurde nicht nur das letzte Stück der Hauptstraße, sondern auch der Platz direkt vor der Binzer Seebrücke neu gestaltet. Die gesamte Hauptstraße ist jetzt zur Fußgängerzone ausgebaut und die anliegenden Restaurants, Eisdielen und Cafes haben mehr Platz für ihr gastronomisches Angebot auf der Flaniermeile erhalten. Der Platz vor der Seebrücke präsentiert sich mit einem unterteilten runden Brunnen in dunklem, hochglanzpoliertem Stein. Insgesamt eine gelungene Renovierung, die die Attraktivität der Hauptstraße und des Ostseebades als erste Adresse untermauert.
Ein spektakulärer Unfall ereignete sich auf der noch gar nicht fertig gestellten neuen Rügenbrücke. Ein 16 Tonnen schwerer Teleskopstapler hatte beim Abkippen in der Nacht die Balance verloren und war aus ca. 15 Meter Höhe in den Sund gestürzt. Der Fahrer konnte sich in letzter Sekunde mit einem beherzten Absprung in Sicherheit bringen. Am Montag Nachmittag wurde das Staplergefährt mit Hilfe eines Autodrehkrans aus dem Sund geborgen.
Nur noch fünf Brückenfelder trennen die neue Rügenbrücke von der Rampe bei Altefähr. In ca. zweieinhalb Monaten wird diese letzte Lücke geschlossen sein. Bis zur Eröffnung am 19. Oktober erfolgen dann die Feinarbeiten zur Fertigstellung von derzeit Deutschlands größtem Brückenbauwerk.
15 Bewerber gab es für die Ausschreibung zur Pacht der Gastronomie auf der Seebrücke in Sellin. 6 kamen davon bei der Gemeinde in die Engere Wahl. Das Rennen machte dann der Bewerber mit den besten Referenzen und dem bestem Konzept. Herr Dr. Michael J. Hutter, der in Binz zwei 5 Sterne Hotels und ein 4 Sterne Superior Hotel betreibt, wird ab 1. Mai der neue Pächter der Seebrücke. Zur Eröffnungsparty sind Gäste und Einheimische eingeladen.
In ihrer jüngsten Sitzung haben jetzt auch die Sassnitzer Stadtvertreter den Kreideabbau am Goldberg abgelehnt. Jedoch nicht aus Fürsorge für die sinnvolle und schonende Nutzung der Kreide. Nein, ein ganz anderer Grund war zu hören. Das Kreidewerk hat in den Abbauplänen keinen Wald zwischen der Abbaustätte und der Stadt Sassnitz vorgesehen. Somit besteht die Gefahr !!! , dass die Stadt Sassnitz bei südlichen Winden Kreidestaub vom Abbau abbekommt!!!! Wo ist der Till, der den Abgeordneten ein paar Sack Licht zur Erleuchtung ins dunkle Sitzungszimmer trägt?
Nun steht auch der Termin für die Brückeneröffnung fest. Vom 19. bis 21. Oktober soll die neue Rügenbrücke mit einem dreitägigen Fest eingeweiht werden.
Wer auf Jasmund auf der Bundesstraße Richtung Sassnitz fährt, sieht wenige Kilometer vor dem Ortseingang linker Hand bei Klementelvitz die Kreidewerke Rügen. Der großflächige Tagebau, ein Relikt aus DDR-Zeit, ist nach der Wende 1993 von den Vereinigten Kreidewerken Dammann gekauft worden und 1994 erneuert und vollständig automatisiert worden. Seit dem wurde die Abbaukapazität ständig erhöht. 1997 werden auf Rügen 150.000 Tonnen Kreide abgebaut. Die Produktivität liegt bei 20.000 to im Jahr und Arbeiter. Das weit hin sichtbare Abbaugebiet hat sich seither Jahr für Jahr vergrößert und nun erreicht der Abbauort seine Grenzen. Deshalb wird jetz ein neuer Abbauort, rechts der Straße am Goldberg beantragt. Noch größer und noch gewaltiger als bisher. - Was geschiet mit der abgebauten Kreide? Neben der herkömmlichen Verwendung in der Chemischen Industrie, als Füllstoff und als Zusatz bei Düngemitteln, hat die Kreide in den vergangenen Jahren immer mehr Bedeutung bei der Rauchgasentschwefelung gewonnen. Im letzten Jahrzehnt ist sie auch lobenswerter Weise als Rügener Heilkreide wiederentdeckt worden. Die Rügener Kreide, ein Naturprodukt mit einer besonders feinen Kornstruktur und einem hohen Calciumcarbonatgehalt von mindestens 97 % ist einmalig. Deshalb ist sie zu schade, um im Hohen Maße bei der Rauchgasentschwefelung eingesetzt zu werden! Dabei entsteht Gips, natürlich mit den Schadstoffen der Rauchgasentschwefelung behaftet, der dann als Rigipsplatte in unsere Wohnungen eingebaut wird, um dort die Schadstoffe zu diffusionieren! Ich vermisse bisher den Aufschrei der Rügener Bevölkerung, diesen Raubbau zu stoppen und die Kreide in gewohnter Weise und zu Rügener Heilkreide zu verwenden!
25.000,00 € will die Gemeinde Sellin pro Monat vom Betreiber der gastronomischen Einrichtung der Seebrücke als Pacht erhalten. Nicht mehr zu bezahlen, sagt der bisherige Pächter. Seit der Eröffnung ist in all den Jahren nur zwei Mal ein positives Betriebsergebnis geschrieben worden. Die Gemeinde will deshalb den Pachtvertrag neu ausschreiben. Bleibt zu hoffen, dass dabei das bisherige hohe gastronomische Niveau nicht auf der Strecke bleibt. Die Seebrücke ist das Aushängeschild des Ostseebades Sellin!
Bei schönstem Sonnenschein nutzten heute viele den letzten Königssonntag um noch einmal kostenlos den Königsstuhl im Nationalpark zu besuchen. Siehe dazu auch aktuelles Foto von Rügen. Aber nicht nur hier, auch an den Stränden machte so mancher seinen ersten Frühlingsspaziergang. In Sassnitz ist der Rohbau der Fußgängerbrücke von der Stadt in den Stadthafen schon fast abgeschlossen. Die Eröffnung soll im Mai sein. Von hier aus mit Sicherheit mit einem aktuellen Foto.
Noch 9 Brückenfelder trennen die neue Rügenbrücke vom Anschluß der Rampe bei Altefahr auf der Insel Rügen. Innerhalb 14 Tagen wird jeweils ein Feld fertiggestellt. Das heißt, das der Brückenrohbau Ende Juni fertiggestellt wird. Die Bauleute rechnen dann noch einmal 3 Monate bis zur endgültigen Freigabe der Brücke. Also schon mal Ende September als Termin für das große Brücken-Eröffnungsfest vormerken!
Nach ein paar Tagen weiß überpuderter Landachaft ist es wieder mild geworden. In den letzten 14 Tagen jagte ein Sturm den anderen. Dazwischen immer wieder frühlingshafte Temperaturen bis 8 Grad. Durch die starken Stürme staut sich das Wasser in der Ostsee und mit ihnen gibt es eine Sturmflut nach der anderen. Teilweise sind schon Deichreparaturen notwendig und viele Strände sind wegen des Hochwassers nicht begehbar. Warten wir also auf das Frühjahr, das wegen der nicht so stark ausgekühlten Ostsee dieses Jahr ein schön warmes werden könnte.
Am letzten Tag des Jahres möchte ich allen Besuchern, Kunden und Freunden herzliche Glückwünsche für das anstehende Jahr 2007 aussprechen. Ich wünsche Ihnen vor allem Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Erfolg und da die persönlichen Wünsche so verschieden sind, all´ das, was Ihnen wichtig ist! Ich darf mich für die Treue bedanken und verspreche Ihnen auch für 2007 mit dem RügenCenter ein neutrales Portal mit vielen Infos, Neuigkeiten, Bildern und Aktionen für die Insel Rügen. Einen erfolgreichen Start ins Jahr 2007 wünscht Ihnen Ihr Volkmar Döring
Weihnachtswanderung an der Kreideküste';document.all.hier.innerText='Heute zum Weihnachtsfest soll es wegen des milden Wetters noch einmal an die Kreideküste gehen. Tagelang hängt schon eine tiefliegende geschlossene Wolkendecke über der Insel, so dass es am Tag gar nicht richtig hell wird. Gegen 10 Uhr kommt auch noch Nebel auf. trotzdem starte ich zu meinem geplanten Ausflug. Direkt vor Sassnitz reist der Himmel auf und die im Mittag stehende Sonne läßt die Landschaft in spätherbstlichen Tönen erstrahlen. Welch eine Wohltat für die Seele. Trotz des milden Wetters sind schon viele Geschiebemergelfelder bis an den Strand gerutscht. Die Küste zwischen Sassnitz und den Königsstuhl ist deshalb nicht durchgehend begehbar. Der Strand ist schmal geworden und an vielen Stellen schlagen schon kleinere Wellen bis an die Kreidekliffs. Allen ein frohes Weihnachtsfest!
Heute vormittag gegen 11.00 Uhr an der Schaabe. Wie auf dem aktuellen Bild zu sehen, der Strand zwar fast menschenleer, das Weiß aber kein Schnee, sondern der feine weiße Sandstrand bei milden 12 Grad. Und das Ende November.
Hatte ich noch am 28.10. das Schöpfwerk bei Lobbe als aktuelles Bild aufgenommen, so gibt es dieses historische Bauwerk im Moment nur ohne Windrad zu bewundern. Der erste Novembersturm hat den Windschaufeln arg zugesetzt, so dass das beschädigte Windrad mit einem Kran abgenommen werden mußte. Es soll repariert werden.
Kaum ist der November gestartet, zeigt er uns, wo es von der Jahreszeit lang geht. Kälteeinbruch, Sturm, Regen und Mittags die ersten Schneeflocken. In der Nacht die ersten Nachtfröste und vereiste Straßen.
Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist der jetzt zu Ende gehende Oktober der wärmste aufgezeichnete Oktober-Monat, nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern.
Auch der Oktober setzt das herrliche spätsommerliche Wetter fort und glänzt mit Badetemperaturen an der Ostsee. Nur die kürzer werdenden Tage und die relativ diesige Sicht künden den Herbst an.
Mitte September, und immer noch herrliches Sommerwetter.
Nach dem relativ kühlen Frühjahr entschädigt uns jetzt das Wetter mit 7 Wochen Sonne satt. Feinstes Badewetter und zufriedene Feriengäste.
Mit schönstem Sonntags-Sommer-Sonnen-Wetter startet der Juli in die Haupt-Sommermonate. Volle Strände bei garantierter Urlaubsbräune.
Das Fährschiff Klaipeda verläßt heute zum letzten Mal den Fährhafen Mukran. Es wird nach Griechenland verkauft. Für die Route Mukran - Klaipeda wird künftig ab 14. Juli 3 mal wöchentlich die Vilnius eingesetzt.
Heute sind in Prora die sichtbaren Vorbereitungen für das Jugendevent Prora 06 angelaufen. Absperrungen der Dünen, Aufbau und Vorbereitungen hinder dem Kolloß von Prora. Ab Freitag werden die ersten Gäste erwartet.
Am Samstag erlebten 8.000 Besucher vor der Naturkulisse des Großen Jasmunder Boddens in Ralswiek die Premierenaufführung In Henkers Hand auf der Open-Air-Bühne der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek. Eine gelungene Inszenierung, zufriedene Gäste, glückliche Schauspieler und Veranstalter und zum Schluß ein monumentales Feuerwerk - ein empfehlenswerter Abend für die weiteren Veranstaltungen.
Ab heute startet mit dem Stück "In Henkers Hand" die Störtebeker Festspiele auf der Naturbühne in Ralswiek mit der 14. Inszenierung in die neue Saison. Täglich, außer Sonntags, bis zum 09. September.
Die Musikschule Rügen feiert ihr 20jähriges Bestehen. Dazu wurde eigens eine Festschrift aufgelegt, und bis zum 25.06. wird bei vielen öffentlichen Konzerten das hohe Leistungsniveau unter Beweis gestellt. Rüganer und Gäste sind herzlich eingeladen.
Heute ist nach achtmonatiger Bauzeit der 2. Bauabschnitt der Hauptstraße in Binz fertiggestellt worden. Im Beisein von Bürgermeister, Landrätin und Landeswirtschaftsminister wurde die verkehrsberuhigte Straße freigegeben.
Heute und morgen findet im Putbuser Ortsteil Lauterbach die zehnte Auflage der Holzmesse statt. Auf dem Gelände Im Jaich, direkt neben der Bahnstation am Hafen dreht sich alles um Holz und erneuerbare Energien.
Die Schlossterrassen im Putbuser Park sind aufwändig restauriert worden. Morgen sollen Sie bei einer kleinen Feier wieder öffentlich zugängig gemacht werden.
Zur Zeit erstrahlt das Nordkap von Rügen in der gelben Pracht der Rapsblüte. Besonders schön machen sich in diesem gelben Meer die beiden roten Leuchttürme.
Die jüngste Olympia-Medaillengewinnerin eröffnet den Reigen der Einladungen. Sport und Spaß im Seehotel Binz Therme mit Amelie Kober. Amelie hat schon 2 Tage Urlaub hinter sich und war fleißig mit dem Rad unterwegs. Am frühen Morgen des 3. Tages gab es ein Aufgebot von Presse und Fernsehen: Amelie am Binzer Strand beim Nordic-Walking. Sie fühlt sich sichtlich wohl und genießt ihren Urlaub auf Rügen.
Für mich ist jetzt die schönste Jahreszeit auf Rügen angebrochen. Die großen Rapsfelder stehen in voller Blüte und bestimmen mit ihrem leuchtenden Gelb, weithin sichtbar, das Landschatsbild der Insel. Dazu passend das Aktuelle Bild.
Ja, ja, ich habe in der letzten Zeit hier die Einträge vernachlässigt. Die Organisation der Olympia-Einladung verschlingt doch gehörig Zeit. Aber ich verspreche Besserung.
Heute habe ich bei der offiziellen Welcome-Party des NOK für die SportlerInnen bei der Winter-Olympiade in Turin 2006 den anwesenden Gold- und Silber-MedaillengewinnernInnen im Europapark in Rust bei der Autogrammstunde die Einladungen überreicht. Hocherfreute Gesichter und eine verdutzte Martina Glagow. Sie wußte noch nichts von Ihrem Glück. Trotz des Stresses, ob der vielen Autogrammwünsche, fanden die SportlerInnen die Zeit, sich ganz herzlich für die Einladung zu bedanken.'">Übergabe der Einladungen
Die Ziegelgrabenbrücke ist im Rohbau fertiggestellt. Damit ist das schwierigste Teilstück der neuen Rügenbrücke geschlossen. Gewaltig ragen die zwei 114 m hohen Pylons mit der harfenförmigen Aufhängung der Brücke in den Himmel.
36 MedaillengewinnerInnen in Gold und Silber, davon 6 DoppelsiegerInnen und 5 Dreifach-SiegerInnen, haben sich mit Ihren Siegen für die Einladung auf die Insel Rügen qualifiziert. Rügen freut sich auf die prominenten Gäste'">36 MedaillengewinnerInnen in Gold und Silber
Endlich ist es geschafft. Rechtzeitig zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Turin habe ich die Einladung an die deutschen Olympiagewinner auf die Insel Rügen ins Netz gestellt. Mehr als 30 mal eine Woche Urlaub für zwei Personen warten auf die Medaillen-GewinnerInnen in den Spitzenhotels der Insel Rügen. Dazu ein breites Freizeitangebot der Rügener Firmen. Eine Einladung, die sich sehen lassen kann. Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass die Medaillen für unsere Sportler nur so purzeln, wie vor 4 Jahren in Salt Lake City.
Nach vielen grauen Tagen heute endlich mal wieder ein schöner Sonnentag. Natürlich direkt ans Meer. Im aktuellen Bild ist der Fähreinlauf der Fähre Hansa im Fährhafen Mukran anzusehen. Obwohl am Wasser sehr kalt, wünsche ich uns noch mehr solcher sonnigen Wintertage.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr!
All´ meinen Besuchern, Gästen, Kunden, Surfern, Bekannten, Freunden ... - ... wünsche ich ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest 2005.
Heute wurde auf der Trebeltalbrücke bei Bad Sülze durch Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Ministerpräsidenten von MV die letzten beiden Teilstücke des größten Autobahnbaus der Nachkriegszeit freigegeben. Die Ostseeautobahn, A 20, verbindet Lübeck mit Stettin, hat eine Länge von 324 km und kostete rund 1,9 Milliarden €. Zwischen Grimmen Ost und Greifswald gibt es mit der Ausfahrt Stralsund den neuen Rügenzubringer, der heute schon Stralsund umfährt und am Rügendamm mündet. Später kommt man mit der Umgehung Stralsund direkt auf die neue Rügenbrücke.
Wurde das größte Teilsegment der Pylonbrücke gerade am 28.11. eingesetzt, so sehen wir eine Woche später schon gewaltige Baufortschritte: die Pfeiler sind im Entstehen und auf der Gegenseite ist auch schon vom Schwimmkran ein weiteres Brückensegment eingesetzt. Europas größter Schwimmkran sprengt natürlich alle Superlativen. Auf dem aktuellen Maxibild ist er direkt am Pylon zu sehen und mit der Höhe des Auslegers wirkt der 42 Meter hohe Unterbau des Pylons klein.
Heute wurde in einer spektakulären Aktion das größte Brückensegment mit einer Länge von 100 Metern und 800 Tonnen Gewicht in 42 Metern Höhe mit dem Schwimmkran und einen Litzenheber eingesetzt. Das Segment überspannt den Ziegelgraben von der Vorlandbrücke ab Kaikante bis zum 42 Meter hohen Doppelpfeiler des Unterbaus der Pylonbrücke. Im Einsatz war dabei Europas größter Schwimmkran Taklift 7, der auch für die Pylonmontage eingesetzt wird.
Hier ein brandheißer Tipp von einem gebrannten Call-by-Call Nutzer: Der Call-by-Call Anbieter 01050 (ohne Tarifansage!!!) lockte mit günstigen Auslandstarifen Kunden (Österreich 1,75 Cent/Min.). Am 25.11.2005 erhöhte er auf 14,5 Cent/Min. Das entspricht einer Preissteigerung von 828,57 Prozent!! Und die Moral von der Geschicht: Spreche nie mit einem Call-by-Call Anbieter, der seine Tarife nicht ansagt!
Heute Abend ist mit einem tollen Programm die Eisbahn im Seepark des Ostseebades Sellin eröffnet worden. Pünktlich mit den ersten Schneeflocken kann man hier witterungsunabhängig bis zum 28. Februar 2006 mit den Schlittschuhen seine Runden drehen. Direkt an der Eisbahn ist auch eine Leihstation für die Kufen und es wird für das leibliche Wohl gesorgt. Eine schöne Ergänzung des Angebotes der Kurverwaltung Sellin, für die Gäste im Winter. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr, Freitags und Samstags gibt es Sonderveranstaltungen.
Im Rügenhaus in Zirkow fand heute der 7. Existenzgründertag des Job-Motor-Biosphäre statt. In Anwesenheit des Landesministers für Arbeit und Bau Helmut Holter, der Landrätin Kerstin Kassner und des Beirates, kompetenten Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltungen sowie Job-Motoristen, Schüler-Jobmotoristen und interessierten Gründungswilligen wurde eine positive Billanz gezogen. Diese kann sich mit einer Erfolgsquote von 75 Prozent bei rund 200 Teilnehmern in 6 Jahren auch sehen lasssen. Nach dem offiziellen Teil konnten Einzelgespräche mit den Beiratsmitglieder, der Landrätin und dem Minister geführt werden.
Jetzt aber schnell! Bei freitippen - RügenUrlaub4 gibt es am Montag wieder eine Urlaubswoche für 2 Personen zu gewinnen. Wer noch mitmachen will, kann sich gleich von hier aus einloggen. Einfach auf den Titel klicken. Und für alle anderen: Wir spielen alle 14 Tage einen RügenUrlaub aus!
Jetzt kommt der Winter mit Macht. 2 Nächte hat es schon geschneit und die ganze Landschaft ist weiß gepudert. Über Tag taut es aber noch und es ist fraglich ob die weiße Pracht schon liegen bleibt.
Schon gewußt? Es gibt auf Rügen sogar eine Rodelbahn! und das nicht nur im Winter. Es ist nämlich eine Sommer- und Winter-Rodelbahn mit über 700 Meter Abfahrt. Ein tolles Vergnügen für Groß und Klein. Und jetzt ist sie sogar im Internet zu besuchen. Hier unter Freizeit - Erlebnis finden Sie den Link oder direkt www.inselrodelbahn-bergen.de
Am 11.11.2005 wurde das Informationszentrum für die Rügenbrücke eingeweiht. Hier kann sich der Besucher über die neue Brücke, den Baufortschritt und die technischen Einzelheiten informieren. Der Name Pyloneum für die Informationsstelle, leitet sich von dem Stützpfeiler (Pylon) der Schrägseilbrücke über den Ziegelgraben ab. Das Pyloneum findet man, von Rügen kommend, hinter der alten Ziegelgrabenbrücke rechts auf dem Werftgelände. (An der Ampel 2 x rechts)
Es ist schon beeindruckend, wie die zukünftige Rügenbrücke von Stralsund her wächst. Die zwei landseitigen Brücken sind mit Stahltrögen verbunden, die einmal die Fahrbahn tragen werden. Diese Konstruktion reicht jetzt bis an die Wasserkante des Ziegelgrabens. Hier wird die Brücke mit 42 Meter Durchfahrtshöhe die Wasserstraße als Schrägseilbrücke überspannen, getragen von einem doppelten, im Querschnitt tropfenförmigen Pylon-Pfeiler mit 126 Meter Höhe. Bilder dazu in der Foto-Galerie unter Südwest-Rügen.