Die Stadt Sassnitz hat 11163 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 46,06 km².
Zur Stadt Sassnitz gehören die Ortsteile Sassnitz, Blieschow, Buddenhagen, Dargast, Dubnitz, Klementelvitz, Mukran, Neu Mukran, Promoisel, Rusewase und Stubbenkammer.
Die Stadt liegt in der Region Halbinsel Jasmund.
Siehe
Schon im 19. Jahrhundert erlebte das Fischerdorf Sassnitz einen für die damalige Zeit regen Zustrom von Badegästen, darunter illustre Namen bis hin zu Kaiser Wilhelm. Der Badestrand befand sich damals im jetzigen Bereich des Stadthafens.
Mit der Aufnahme der Schiffsverbindungen über die Ostsee, ab 1878 nach Stettin, später nach Rönne, Trelleborg und Klaipeda, wurde in Sassnitz ab 1889 bis 1912 ein Hafen mit einer 1,4 km langen Stein-Außenmole gebaut. Die Badebucht mußte diesem Hafen weichen. Die Badegäste wichen in das nahe gelegene Binz aus.
Mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie bis Sassnitz im Jahr 1891wuchs der Besucherstrom an die nahe gelegene Kreideküste. In der Altstadt von Sassnitz entstanden Hotels und Pensionen in der typischen Bäderarchitektur.
Mit dem neuen Hafen, Fischerei- und Kreideindustrie und dem Fährverkehre wuchs der Ort erheblich. 1906 wurden die Dörfer Crampas und Sassnitz zur Gemeinde Sassnitz zusammengeschlossen. 1957 erhielt Sassnitz das Stadtrecht.
1984 entstand im Ortsteil Mukran ein neuer Hafen für den Eisenbahnfährverkehr zwischen der DDR und der Sowjetunion. Noch heute werden in den vorgeschalteten Betrieben die Eisenbahnwaggons auf die breitere Spurweite in den osteuropäischen Ländern umgeachst. 1998 entstand im Fährhafen Mukran ein moderner Fähranleger und die Anlegestelle für den dänisch-schwedischen Fährverkehr wurde aus dem Stadthafen nach Mukran verlegt.
Der Stadthafen ist heute zu einem lebendigen Hafen mit Fischkuttern, Seglern und Ausflugsdampfern herangewachsen, der gern von den Touristen besucht wird. Die Fahrgastschiffe bieten Ausflüge zu den Kreidefelsen und Seebrücken der Ostseebäder an. Mitte 2007 wurde eine futuristische geschwungene Fußgänger-Hängebrücke, die die Oberstadt mit dem Hafen verbindet, eingeweiht.
Meine Empfehlung:
Gehen Sie aus der Oberstadt über die neue Fußgängerbrücke in den Hafen, bummeln durch den Hafenbereich zum Fuß der Mole, marschieren Sie auf der längsten Außenmole vor bis zum Leuchtturm und genießen Sie den Flair des Sassnitzer Stadthafens.
Genießen Sie den absoluten Meerblick aus Ihrer beheizten Südveranda im Appartment Villa "Meeresblick"! Ruhige Südlage am Rande der historischen Altstadt über der Seebrücke und Strandpromenade. Der Privatweg dorthin (50 m) führt durch den bunten Garten mit Terrassen, Sonnenliegen und Strandkörben. TV, Radio, Telefon und Kabel-Internet sind selbstverständlich, sowie der Parkplatz. 3 und 4 Sterne. Bei klarer Sicht geht der Blick über die See zu den Ostseebädern
Appartementhaus
Villa Meeresblick
Unmittelbar am Nationalpark Jasmund, oberhalb des Hafens und der Strandpromenade liegt, direkt an der Steilküste, in sehr ruhiger Lage die Villa Gössel. Von hier aus gelangt man in ca. 5 Minuten auch zum Hafen von Sassnitz.Am Strand oder durch den am Ende der Straße beginnenden Buchenwald ist man direkt im Nationalpark Jasmund mit der einmaligen Kreideküste und den vielen schönen Ausblicken aufs Meer vom Hochuferweg.
Villa Gössel
Geniessen Sie die herrliche Aussicht auf die Ostsee. Unser familiär geführtes Hotel liegt oberhalb des Sassnitzer Stadthafens, zentral und doch ruhig. Es ist ein guter Ausgangspunkt, um Rügen zu erkunden, für Wanderungen entlang der Kreideküste und für Schiffsfahrten.
Hotel garni Waterkant

Der alte Fischereihafen in Sassnitz

Die neue Fußgängerbrücke von der Oberstadt in den Hafen

Die Sassnitzer Altstadt

Der Molenkopf mit Leuchtfeuer

Ausflugdampfer vor der nahen Kreideküste

Luftaufnahme des Sassnitzer Stadthafens, der durch eine sehr lange, steinerne Außenmole geschützt wird